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Ertragsvorschau und Renditeerwartung

  • Einem möglichen Rückgang der Stromerzeugung mit fortschreitender Nutzungsdauer wird im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnung durch einen Sicherheitsabschlag begegnet.
  • Bei den vorsichtig geschätzten Betriebskosten wird eine jährliche Preissteigerung (Inflation) berücksichtigt. Vorhandene Liquiditätsüberschüsse können, soweit sie nicht bereits zur Zahlung der Dividenden dienen, durch Kündigung von Geschäftsanteilen an die Mitglieder steuerfrei zurückgezahlt werden.
  • Je nach Beschlusslage kann jedoch auch eine Investition in weitere Projekte sinnvoll sein, was die Aufnahme weiterer Mitglieder in die Genossenschaft ermöglicht.
  • Insgesamt wird eine durchschnittliche Rendite von ca. 4% vor Steuern der Genossenschaft erwartet, wobei die Rendite in den ersten Jahren geringer ausfallen wird. Zu den geplanten Investitionen wird eine Wirtschaftlichkeitsberechnung vorgenommen.
  • Aus den Dividenden erzielen die Mitglieder, die die Mitgliedschaft im Privatvermögen halten, Einkünfte aus Kapitalvermögen im Sinne des § 20 EStG.

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